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Partnersuche gedicht

Es lebe das Zusammensein, es lebe die Liebe, vielleicht sogar die ewige. Service und Hilfe. Vorherige 1 , 2 , 3 , 4 Nächste. Kurzgeschichten und Gedichte zu Partnersuche und Parnterwahl. Gast Ab und zu schreibe ich Kurzgeschichten oder Gedichte, die sich mit Partnerschaft, Partnerwahl und der Partnersuche im Internet beschäftigen.

Je nachdem, wo man das veröffentlicht, langweilt man die Leser. Aber ich stelle mir vor, dass es hier Mitstreiter gibt, die sich gerne mit diesem Thema beschäftigen. Deshalb lade ich Alle ein, ihre Texte zu diesem Themenblock einzustellen. Ob romantisch, kitschig, kritisch, lustig oder sonstwie, spielt keine Rolle.

Für alles, sollte es Leser geben. Und die Leser lade ich natürlich ein, ab und zu hier reinzuschauen und die Texte zu kommentieren. Bitte haltet Euch an die Forenregeln. Und statt einen Schreiber nieder zu machen, klickt bitte einfach weiter. LG aus Essen Elingo. Der Preis des Glücks. Aber er fährt nur ganz selten ohne mich. L iebe hier im Internet? I st doch wirklich nur ein Fake. Raus aus dem Web und hinein ins pure Leben. Ja, genau Vielen Dank für Deinen Beitrag. Genau das meine ich.

Partnersuche gedicht

Ob Gedicht oder Kurzgeschichte, kurz oder lang, positv oder traurig LG Elingo. An einem eiskalten Januartag im Jahre stand ich auf dem zugigen Bahnhof von Magdeburg, wartend auf den Zug nach Westen. Mit mir befanden sich sehr viele Leute dort, es war fast wie zu Kriegszeiten, ein starkes Gewimmel und jeder hatte schlechte Laune, denn dauernd erfuhren wir, dass die Züge Verspätung hatten. Verspätung ist sehr milde ausgedrückt - keine lag unter einer Stunde. Auch da herrschte alsbald Gedrängel und man war froh noch einen Platz zu bekommen.

Wir kamen bei Glühwein ins Gespräch - schimpften ganz schrecklich über die Bahn - und tauschten dann Adressen aus, meine schrieb ich auf einen Bierdeckel, er hatte eine Visitenkarte dabei. Dann war es so, dass wir bis zur Abfahrt der Züge zusammenblieben, der nach Berlin fuhr eher, ich blieb auf dem Bahnsteig zurück und winkte. Ganz unverbindlich konnte man sich am nächsten Tag erkundigen, ob ich zuhause angekommen war usw.

Menschenskind, dachte ich, der hat ja wirklich Interesse an Dir - ich nenne ihn jetzt mal Manfred. Manfred wünschte ein da capo, und das fand dann drei Wochen später statt. Ich nahm wie üblich den Zug, Manfred kam mit dem Auto und stand schon am Bahnsteig, als der Zug einfuhr.

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Abgeholt werden, ist was feines, dachte ich.. Dann machten wir das Übliche, was man macht, um eine Stadt zu erkunden, wir besichtigten den Dom, gingen in ein Museum und landeten dann im Ratskeller um zu Mittag zu essen. Während des Essens erzählte ich von Else und dass ich sie gerne besuchen möchte.

Jetzt kommt eine Geschichte in der Geschichte und das ist die Geschichte von Else. Else war unser Dienstmädchen bis l, da heiratete sie und mein Bruder und ich streuten Blumen zur Hochzeit. Im Jahre 44 wurde der Skagerrakplatz, an dem sich unsere Wohnung befand , total bombardiert und sozusagen ausgelöscht. Die erste, die in den Trümmern nach irgendetwas Übriggebliebenen vergeblich suchte, war Else, meine Mutter, die sofort nach Magdeburg geeilt war, traf sie in den Trümmern. Mein Vater kam erst aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück - man hatte wieder Kontakt zu Else und schickte zum Geburtstag und zu Weihnachten Pakete.

Manchmal bat Else um Kleinigkeiten - ganz selten - einmal um Backpulver, einmal um Druckknöpfe, solche Dinge erledigten meine Eltern zwischendurch. Auch als meine Mutter schon Witwe war, packte sie Weihnachten ein Paket, was ich dann zur Post brachte. Auf die Todesannonce meiner Mutter hin schrieb Else mir, dass sie den Kontakt halten wolle - aber bitte keine Pakete mehr, nur wissen, wie es mir geht.

Dann schrieb sie, dass sie hoch Zucker habe und sehr schlecht sehen könne, das sei also der letzte Brief und jetzt zöge sie in ein Altenheim in Magdeburg-Ohlendorf. Ja, das erzählte ich und Manfred sagte, na dann fahren wir da hin, vielleicht lebt sie ja noch. Es war kein geplanter Besuch, sondern eher ein Überfall - ich hatte auch weder Blumen, noch etwas anderes mit und war überhaupt im Zweifel, ob Else noch leben würde.

Sie lebte und sie hatte zwei Zimmer und ihr Name stand an der Tür. Else machte auf, ich erzählte, dass ich auf der Durchreise sei und kurz mal anhalten wolle - Else sah mich an und hörte zu - dann sagte sie ziemlich schnell, komm rein Marlenchen. Februar und es wurde noch relativ früh dunkel - ich kramte nach meinem Zettel mit den Abfahrtszeiten für die Züge in Richtung Westen.

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Da sagte Manfred, morgen ist doch Sonntag, da könnte man doch auch noch was machen. In Magdeburg zu bleiben, erschien uns nicht erstrebenswert, also willigte ich ein, mit nach Berlin zu fahren. Manfred sprach von einem Haus und einem Gästezimmer und alles sah für mich vertrauenswürdig aus.

Unterwegs sagte er immer, wir müssen noch zu Reichel fahren um einzukaufen, so viel habe ich nicht im Haus. Das schafften wir auch, dann bezogen wir gemeinsam das Bett für mich, Manfred entschuldigte sich, weil die Bettwäsche weder gemangelt noch gebügelt war und dann gab es nur einen anständigen Gute -Nacht-Kuss.

Am Sonntag - es lag viel Schnee und war bitterkalt liefen wir durch Sanssoussi und hielten uns mehr oder weniger in Potsdam auf. Über Pfingsten hatte Manfred eine Reise mit einem Freund geplant, die beiden befanden sich in Badenweiler. Ich hatte, glaube ich noch den Dienstag frei, und fuhr dann auf Bitten von Manfred auch dorthin.

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Partnersuche

Du meine Güte, das ist vielleicht schwer. Oder doch nicht, da fällt mir was ein, ich schau einfach mal ins Internet rein. Gedacht, getan, ich fall fast vom Hocker ,so viele Seiten, na, das geht ja ganz locker! Aus meinen Bildern, war doch gar nicht so schwer. Gespannt schau ich mir nun die Männer in meinem Alter so an und stelle fest, an deren Wünsche komm ich nicht ran: Die suchen alle nach jüngeren Frauen.

Das ist einfach unfair, dass die sich das trauen! Mit dem einen oder andern treff ich mich dann und stelle fest, das ist nicht mein Mann. Ich krieg zu hören, ich bin zu anspruchsvoll, aber solche Männer, die finden sich toll. Nein, ich warte jetzt einfach ab, bis mich der Richtige gefunden hat! Und auf einmal ist er da — ich glaub es nicht. Seine E-Mail ist total nett, sogar mit Gedicht.

Doch was ist das — das kann doch nicht sein: